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Afterblog

Afterblog Heute, 13:58
When all is sa-i-d and done
n-O words left or stuck in mouth
thinK it all ove-R
sins and dreams A-nd lies
bl-i-nd your eyes
put oN some tu-n-e
B-e prepared for pain
wash O-ut, still
W-alls abandon shape
your eyelid don’t s-top trembling

check for pulse
thirteen seconds
the the jigsaw falling into place
collapse all over
R-E-S-T-A-R-T

Fotos hier

Das Ende ist erschreckend nah…es bleiben noch knapp 10 Tage in Wales und dann ist der Spaß namens “Auslandssemester” auch schon vorbei!

Happy New Year 2008

Alles Gute für’s neue Jahr euch allen! Die Fotos von unserem Dublin Silvestertrip sind on. Viel Vergnügen damit!Wir hatten Spaß, wir hatten Suff, wir hatten tuff, tuff, tuff.Wir hatten einen unglaublichen dreistündigen Assoziationsblaster, wir hatten eine Instant Version von Activity und wir hatten teuren Wein vom Spar um die Ecke.Eure Aufgabe: Stellt folgende Begriffe pantomimisch dar:Balsamico-Essig, Nacktschnecke, Schwiegermutter, Rindvieh, Wackelpudding, Boxenluder, Spiegelbild, Maibaum, Abfischfest, Karamelbonbon, Friedhof der Kuscheltiere, Manta Manta, Telefonsex, Presswurst, Sextourist, George-Foreman-Diät-Grill, Durchlauferhitzer, Akkubohrmaschinenaufsatz und Gugelhupf.  Fotos vom Spektakel 

Ich wünsche allen meinen Freunden und Bekannten ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Lasst euch mal wieder fallen und genießt entspannt die kalten Tage!

Allen, die ich nicht mehr sehe, wünsche ich auch einen guten Start ins Jahr 2008.

Alles Liebe und Nadolig Llawen,

Flo

back a.g.a.i.n.

Nach 5 Tagen in London bin ich seit gestern wieder im Westerwald!

Bangor und Wales haben wir letzten Freitag bereits verlassen und uns auf ins (altbekannte) ISH, International Student House, am Regents Park gemacht.
Auf dem Programm standen die National Gallery, das British Museum, Globe Theatre, Tate Modern, Harrods, Kensington Palace, die bereits bekannten must-to-do’s Buckingham Palace, Hyde Park, Trafalgar Sq, St. Paul’s, Tower und Tower Bridge und die Carneby St zum Shopping natürlich!

Zudem waren wir noch im Kino und haben We Own the Night gesehen,…der neue von Eva Mendes, Mark Wahlberg und Joaqui Phoenix. Fazit: Ganz netter Film, aber keine Neuerfindung des Mafiastreifens. 80er Jahre, Disco Inferno, nuttige Eva Mendes, prolliger Joaquin Phonix, Polizeichef Wahlberg, Bruder vom kriminellen Phoenix…blubb….Brüder erst verfeindet, später durch Schicksal zusammengeführt….blubb…..mafiazwielichtiges 80er Jahre Drama….! Irgendwie doch empfehlenswert!

Ansonsten haben wir viel Zeit in diversen Starbucks Cafés verbracht und uns so aufgewärmt, da es in London zwar herrlich schönes Wetter, aber arschkalt war!

Nun ja, seit gestern bin ich dann dank einem Lufthansa Flugzeug und dem netten Bodenpersonal in London Heathrow und Frankfurt International wieder in Deutschland!

Ich hoffe, ihr hattet alle eine schöne Vorweihnachtszeit bisher und wünsche euch noch ein paar fröhliche Feiertage nächste Woche!

Nach dem letzten Wochenende in der Stadt (Edinburgh) musste diese Woche mal wieder der Weg in die Einsamkeit und Einöde der nordwalisischen Berge aufgesucht werden.

Da wir getrost auf die Organisation des UMWC University Mountain Walking Clubs verzichten könnten, dachten wir uns heute auf eigene Faust mit Karte und Kompass den Weg ins Snowdonia zu suchen und machten uns mit dem Bus früh morgens auf in Richtung Llanfairfechan. Mit im Boot saßen Conny und Annette und natürlich mein Mountain Buddy Sören.

Der Himmel war bewölkt aber es regnete nicht. Unsere Stimmung hätte kaum besser sein können: Sören’s Lachen und seine Geschichten wie er heute Nacht noch drei Teller Pasta verputzt hat trugen ihr nötiges dazu bei.

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Die Aber Falls/Rhaeadr-fawr und Flussüberquerung Afon Rhaeadr-bach

In Llanfairfechan angekommen, mussten wir noch eine kurze Strecke mit einem anderen Bus fahren (etwa 2 Min) bis wir in Abergwyngregyn auf die Tour gingen. Als erstes standen die Aber Falls auf dem Plan, Wasserfälle von ca. 25m….sehr beeindruckend. Auf dem Weg dorthin konnten wir schon einen kleinen Eindruck von dem gewinnen, was uns später erwarten sollte: WIND!

Verdammt riskant wurde es dann im ersten Anstieg an den Wasserfällen vorbei: Ein Feld von Schieferstein und eine kleine schmale Schneise am Abgrund, über glitschige Steine und dann noch ständig durch Gebirgsbäche. Als wir das erste steile Stück gemeistert hatten, wartete allerdings schon die nächste Aufgabe auf uns: Wie und wo überqueren wir den Fluss Afon Rhaeadr-bach, der weiter unten zu den Wasserfällen wird? (Der Fluss hatte etwa eine Breite von 4m)

An jeder Stelle, die zuvor passabel schien, entschieden wir uns dann doch noch weiter Flussaufwärts zu gehen, da es dort immer noch flacher aussah. Dies allerdings täuschte und ich entschied mich dann schließlich zu einem kleinen Weitsprung Wettbewerb: Der reißende Fluss gegen mich! 1 zu 0 für mich, da ich (fast) problemlos den Bach überquerte. Eine kleine Insel half mir dabei, sodass ich einen weiten Satz auf die Insel und einen noch weiteren für auf’s andere Ufer benötigte. Der Fluss sollte allerdings noch seine Revanche bekommen…schon bald!

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Gipfelbesteigung des Bera Mawr

Nachdem dann auch Sören den Sprung wagte und Conny und Annette sich für die “Wir-ziehen-uns-Schuhe-und-Socken-aus-und-waten-durch-den-kalten-Strom” Variante entschieden hatten, waren wir schließlich alle wieder vereint und konnten den Gipfel des Bera Mawr stürmen. Alles schien perfekt dazu, der Himmel klarte auf, keiner von uns war erwähnenswert nass geworden und alle waren munter. Doch nicht nur der extrem steile Anstieg von schätzungsweise bis zu 45% - man musste teilweise Wände hochklettern - machten uns zu schaffen, sondern auch die wilde Vegetation von hohen Gräsern und Flächen von Sträuchern, die uns jeden Schritt erschwerten.

Als wir endlich über der Vegetationsgrenze waren, folgte die nächste Schwierigkeit: Rocky Bera Mawr. Der Gipfel bestand aus einer riesigen Ansammlung von Felsen und Gesteinformationen, die wir hochklettern mussten. Das ging nicht ohne Scrambling ab, wobei man wirklich, wie beim Climbing, mit Händen arbeitet, sich von Felsen zu Felsen hochzieht und jeden Schritt auf dem rutschigen Stein bedenken muss.

Dazu kam auch noch, dass Regen einsetzte und mit dem niemals abflauenden Wind unseren Aufstieg noch problematischer gestaltete. Endlich auf dem Gipfel angekommen, setzte aber auch sofort wieder das Gefühl ein, dass man nur bekommt wenn man einen Berg bezwungen hat - eine Mischung aus Adrenalin und Endorphin.

Es folgte eine kurze Lagebesprechung in einer relativ windgeschützten Mulde, in der wir uns entschlossen aufgrund des Wetters nicht mehr in den verschneiten Gipfelbereich des benachbarten Garnedd Uchaf zu begeben, wobei wir doch alle tierisch Lust auf eine Schneeballschlacht hatten.

Stattdessen planten wir unseren Rückweg nach Llanfairfechan über den gegenüberliegenden Gipfel des LLwytmor Bach, wozu wir wieder den Gebirgsbach überqueren mussten.

Der Abstieg erwies sich dann wie erwartet als extrem rutschig und der stärker werdende Regen begann uns von oben zu durchnässen. Nach dem steilen Abstieg begannen wir erneut mit der Suche nach einer geeigneten Passage um auf die andere Seite des Afon Rhaeadr-bach zu kommen. Diese fanden wir schließlich auch bald und wir hopsten wieder über einen rutschigen Stein auf die andere Seite des Flusses.

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Kampf mit dem Orkan am Llwytmor Bach

Der folgende Anstieg auf den Gipfel des Llwytmor Bach begann sehr angenehm, da wir seitlich und nicht frontal in den Hang gingen und somit mit weniger Steigung zu kämpfen hatten. Doch schon bald verschlechterte sich das Wetter weiter und der Regen wurde stärker und der orkanartige Wind wehte pausenlos, sodass man sich weder unterhalten konnte, Probleme beim Atmen hatte und mit jedem Schritt gegen sich, den Berg und den Wind kämpfte. Dieser “leichte” Aufstieg war aufgrund des kalten Windes und Regens wohl das schlimmste Stück auf der gesamten Tour. Währenddessen war auch Nebel aufgezogen und uns blieb nur eine Sichtweite von etwa 10m.

- Der Weltuntergang schien nah -

Oben auf dem Gipfel fanden wir glücklicherweise eine, mit Steinen gebaute Mulde, die uns Schutz vor Wind und Regen gab, sodass wir uns kurz dort verkriechen, das weitere Vorgehen besprechen und durchatmen konnten. Jetzt waren wir auch zum ersten mal wirklich auf die Karte und die Kompassnavigation angewiesen, da uns der Nebel jegliche Sicht auf die Küste und unser Ziel verwehrte.

Der Abstieg war dann zwar durch leichteres Terrain, mit wenigen Felsen, aber dafür war es umso rutschiger auf dem nassen Grass und auf den nassen Sträuchern. Dies hatte zur Folge, dass wir auch das ein oder andere mal auf den Hintern fielen und ein paar Meter den Berg runter rutschten.

Nach wenigen hundert Metern waren unsere Schuhe dann auch endlich so durchnässt, unsere Hosen dreckig, dass es uns sogar Spass machte und - zumindest Sören und ich - uns in die weichen, nassen Sträucher warfen und meterweit den Berg herunter kullerten, was im Sommer sicher ein noch größeres Vergnügen sein dürfte aber auch heute eine Menge Spass gemacht hat.

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Die Härteprobe: Afon Analon

Wir überquerten erneut einen schmalen Gebirgsstrom, der weiter unten in unser Schicksal mündete: Afon Analon, ein noch größerer Fluss, mit noch stärkerer Strömung. Auch dieser musste überquert werden und die Tatsache, dass er etwa 6m breit war und keine Inseln, sondern nur rutschige Steine beherbergte, liess uns schnell entscheiden, dass es aufgrund unserer sowieso durchnässten Schuhe und Hosen keine andere plausible Möglichkeit gibt, als hindurch zu waten. Wenige Minuten später standen wir dann zu viert, mitten im 50cm tiefen Wasser eines reißenden Walisischen Gebirgsflusses und bahnten uns unseren Weg an das andere Ufer. Ein Hoch auf meine wasserdichten Columbia Hiking Shoes, aber da war dann nix mehr mit wasserdicht! :-)

Durchnässt von Kopf bis Fuss, aber fröhlich, wanderten wir dann noch weiter auf dem Hafod Garth Celyn und den Coed Gorddinog über Felder, Schafsweiden, durch Wälder bis wir endlich in der Ferne ein Haus sehen konnten, das erste Zeichen von Zivilisation seit unserem Aufbruch in Aber. Von diesem Haus waren es dann zwar immer noch einige Kilometer bis nach Llanfairfechan, aber wir wussten, es würden keine Hindernisse der Kategorie “Flussüberquerung” oder “Orkanregenflut” kommen.

Aufgrund der Ereignisse folgt als Fazit: Die beste Mountain Walking Erfahrung meiner Zeit bisher in Wales! (Chris: Wenn du im Januar zu wandern kommst, werden wir genau diese Strecke gehen,…nur noch mit einem zusätzlichen Abstecher ins Schneeparadies des Yr Arig und Garnedd Uchaf).

Fotos…soon!

Hoppípolla!

Nach langer Durststrecke hier im Blog gibt’s heute mal wieder ordentlich was zu lesen!

Gestern Nacht sind wir aus Edinburgh/Scotland zurück nach Bangor gekommen und es war ein großartiges Wochenende! Kultur, Lachen, Party!

Der Freitag

Schon morgens um 7 ging es mit einem jungfräulichen Zug auf die Reise nach Schottland. 5 Stunden Fahrt lagen vor unserer kleinen Reisegruppe, die ausschließlich aus Deutschen Erasmus und Free-Mover Studenten bestand. Darunter: Constanze, Annika, Steven, Sören, Tobi, Christian und ich. Die Fahrt verging relativ schnell und bald standen wir im Regen von Edinburgh! Die Busfahrt zum Globetrotter Inn war dann allerdings etwas spannender, da das Hostel weit außerhalb des Stadtkerns….verdammt weit außerhalb….direkt am Firth of Forth lag.

Nach kurzem Check-in, auspacken und Lagebesprechung fuhren wir dann auch schon nachmittags zurück in die Stadt und machten als erstes den German Christmas Market unsicher. Glühwein aus Frankfurter Tassen, deutsches Brot und Wurst scheinen der erfolgreichste Export der Deutschen in UK zu sein…! Es war eine grandiose Atmosphäre; der Markt, direkt in den Princes Gardens, neben der Scottish National Gallery, ein Riesenrad neben dem Scott’s Monument und die Bäume am Schlossberg alle mit Lichtern behangen…!

Als es dann aber doch etwas zu kalt wurde, suchten wir auf der Royal Mile einen schicken Pub, bestellten ein Pint und Sören und Tobi versuchten sich am Haggis, dem Innereien Mischmasch. Lecker!

Etwas übermüdet und durchgefroren genossen wir dann später im Hostel noch die Vorzüge des Hosteleigenen Kinoraums und schauten uns bis nachts The Departed an! So, who’s the fckn rat?

group

Der Samstag

War das Hostel auch
noch so gut ausgestattet, das Frühstück war ein Witz! 2 Toast, eine kleine Schüssel Müsli und O-Saft pro Person. Mager, aber egal, denn wir hattenschon früh auf dem Weg zum Calton Hill
ein Italian All U Can Eat ausgemacht, bei dem wir uns später den Magen stopfen sollten. Nachdem wir auf dem Calton Hill lustige Fotos gemacht und uns in der Scottish National Gallery kulturell gebildet
hatten, stießen auch schon mittags Susanne und Julia - Conny’s Freunde aus Stirling - dazu und leisteten uns Gesellschaft beim stilgerechten Fressen beim Italiener. Trotz gemäßigtem Hungergefühl verputzte unser Sören mal ebe 4 vollgepackte Teller mit Pasta, Chicken, Kartoffeln, Pizza, etc. und gönnte sich auch noch einen kleinen Nachtisch! =)

Danach splitteten wir die Gruppe: Steven, Tobi und Annika folgten dem Bierdrang und verschwanden im Pub, Conny, Susa und Julia gingen ins Castle, während Sören, Chris und ich in die Camera Obscura, einer Konstruktion aus dem späten 17. Jahrhundert, mit Ausstellung gingen. Die Ausstellung war interaktiv und verdammt witzig…es macht doch immer wieder Spass sich von illusionierten Gehirnverwirrungen faszinieren zu lassen. Man konnte sich morphen lassen, Bilder von sich als Greis, als Baby, als Primat oder als Manga erstellen lassen, Fische mit den Füßen auf dem Boden fangen, Meister der Elektrizität sein und sein Auge und Gehirn auf alle Arten hinter’s Licht führen.

Am Abend folgte dann einer der Höhepunkte des Wochenendes…Pubbing and Clubbing in Edinburgh!

Zuerst sorgten wir alle auf dem Weihnachtsmarkt mit ordentlich Glühwein für ein gesundes Alkohollevel im Blut und machten uns dann auf in einen anderen Pub, wo Steve, Tobi, (Sören) und ich einen stilgerechten Bell’s Single Malt hatten! Was kann es schöneres geben…?! - Zugegeben, es kann vieles schöneres geben, aber es war trotzdem ein wundervolles Gefühl! ;-)

Nachdem uns Susanne und Julia mitlerweile besser kennen gelernt hatten, wollten sie auch schnell wieder zurück nach Stirling und verabschiedeten sich bald…besonders herzlich wurden sie von Sören verabschiedet, der galant in seine linguistische Zauberkiste griff und damit bald schon für Gelächter sorgte!

Wieder in der Bangorgruppe konstituiert, machten wir uns nach einigen Umfragen auf den Weg in einen Club, der uns empfohlen wurde. Von außen unscheinbar wie ein kleines Seitengassen Café, verlief sich der Club dann aber auf 5 Stockwerken nach unten. Das Design des Clubs war schon ziemlich cool und auch wenn auf all den kleinen, verbauten Floors RnB und Hip Hop lief (ganz unten gab es eine verdammt coole Electro Phase von 45 min), war es ein cooler Abend und wir tanzten bis tief in die Nacht. Tobi, Chris und Steven, die Prinzessin, hatten auch weiterhin dort im Club die Korken knallen lassen und Pints und Jager in sich reinlaufen lassen, was zur Erheiterung aller Beteiligten sorgte und die Phrase “get shitfaced” aufleben lässt.

Die drei waren es dann auch, die noch nicht mit uns nach Hause wollten, auch wenn wenige Minuten später der Club zu machte. Sören, Annika, Conny und ich fuhren somit nachts alleine zum Hostel und überließen die 3 funny dudes ihrem Schicksal. Sie schafften es dann schließlich doch alleine zurück, auch wenn der Busfahrer sie rabiat aufwecken musste.

Arthurs seat

Waverly Hotel

Der Sonntag

The morning after…musste ja schlimm werden und so sahen gerade die drei Jungs auch etwas verkatert aus, zumal wir um 10 Uhr das Hostel verlassen mussten.

Das Kulturprogramm verzerrte sich somit durch die Katerstimmung ein wenig, aber Conny, Sören und ich schauten uns dann doch noch die Scottish Gallery, die Eastern Princes St Gardens und das Walter Scott Monument an bevor wir erneut die Futterstätte Italian All U Can Eat ansteuerten.

Danach sind wir noch kurz ins Jenners - das Harrods Edinburghs - und dann auch schon in Richtung Waverly Station. Die Rückfahret dauerte aufgrund eines Aufenhalts in Crewe etwas länger, doch lustige Spielchen (Assoziationsblaster, 1 Ente, 2 Füße, Ich seh etwas was du nicht siehst), lustige Gesprächsthemen und eine Fotosession ließen die Zeit wie im Flug vergehen.

Ankunft Bangor: 23:25

Fotos

Camera Obscura

Anti-Alki Walk

Heute morgen musste ich dann erstmal einen kleien Spaziergang (3,5 Stunden) machen um durch die frische Luft wieder frische Gedanke fassen zu können.

Da das Wetter zu Beginn relativ gut war, hatte ich auch die Kamera eingepackt und mich auf den Weg gemacht, die Friddoed Road und gegenüber den Berg zu erkunden, an dem die Jogging Strecke beginnt, die Sören und ich relativ regelmäßig aufsuchen.

Ansonsten zeige ich Bangor hier mal von einigen anderen Seiten, z.B. was sich direkt hinter’m Berg befindet, einsame Siedlungen, zugänglich nur über die schönen engen Single Track Roads; Wohnsiedlungen; und Schafe dürfen auch nicht fehlen!

Anstatt Worte nun Bilder…! Viel Vergnügen!

Jogging Strecke….böser Berg! :-P

Rupert’s Birthday!

Gestern Abend wurde mal wieder bis tief in die Nacht hinein in der Penchwintan Rd gefeiert….Rupert Smith, seines Zeichens Spring-ins-Feld No.#1, hatte on facebook hunderte Freunde zur fetten Gangsta-Party geladen. Die Zeichen standen also gut, dass eine Mordssause daraus würde…!

Ich hatte schon große Bedenken, dass unser Haus aus allen Nähten platzen würde, da nun auch noch meine ganzen Erasmus- und Irgendwasanderes-Leute ihr Erscheinen ankündigten!

Booze

Nachdem wir uns abends noch mit Constanze, Susi, Rafael, John und Chris beim Chinesen so ordentlich den Magen vollgefressen hatten, gingen wir dann zur Partystätte. Seltsamerweise waren wir die ersten Gäste und auch die Tatsache, dass weder Getränke noch Snäx bereitstanden, machte uns etwas stutzig.

Kurze Zeit später kamen auch die übrigen Erasmustanten und -onkel und die “Party” kam langsam in Gange. Irgendwann tauchten auch Dave und Gareth, zwei Freunde von Rupert auf,…sie sollten allerdings die einzigen an diesem Abend bleiben.

Fazit: Wären meine Leute nicht gekommen und hätten Bier mitgebracht, wäre es eine Party zu viert ohne Drinks und Snäx geworden! Zudem verließ der “Gastgeber”schließlich um 11 Uhr die Szene und ging mit ein paar unserer Leute in die Stadt! …–> so manch einer ließ dann verlauten, dass erst nach Rupert’s Abschied die Party gut wurde, da ich erstens das Musikruder in die Hand und damit das Soundschiff in richtige Bahnen gelenkt habe - sprich, weg vom Rhianna-R’n'B hin zu Indie, Icelandic. Und als dann noch Chris, John und Rafa (ungewöhnlich stark alkoholisiert, zur Freude aller) und Alejandro und die Spananier kamen, war der Abend eigentlich doch noch gerettet!

Rafa..little shitfaced

Und die Moral von der Geschicht, vertraue großen Einladungen und Versprechen von Rupert nicht!

Mehr Fotos wieder hier!

Übrigens: Für alle, die Ralf Müller kennen…John - ganz rechts, blonde Haare, Brille - ist Ralf’s Alter Ego…! John sieht so aus, redet, lacht und verhält sich exakt so wie Ralf…sehr lustig!

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